Rezensionen

deep imaginationAls o.g. Longplayer die Redaktion erreichte, ergab sich glücklicherweise gleich eine längere CD-Begleitende Autofahrt die als Grundlage für diese Rezension herhalten würde. Torsten Sudler-Mainz, Mastermaind der Bandcombo offeriert die ganze Bandbreite der elektronische Genrezunft und vermengt in den 9 Tracks sowohl Pink Floydeske als auch Scoreelemente a la Vangelis. Immer wieder werden die Stücke von Sängerin Ann Karen Mainz mystisch mit seichten Gesangsphrasen ergänzt. Daraus entsteht eine gute Mischung aus Stilmittel und Spannungselement, auch wenn wir uns an einigen Stellen etwas mehr Variationen gewünscht hätten. Dennoch ist das Album geprägt voller guter Ideen und seiner professonellen Beteiligten. Nur das Artwork will nicht so recht "zünden", scheint doch die gewollte Zeichnnung irgendwie als unscharfes Foto durchgehen zu wollen. Man muss halt genauer hinsehen, genauso wie man auch genauer hinhören sollte, um die Geschichte des Albums zu verstehen.

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Stefan Erbe